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Tränenreiches Zahnen

Veröffentlicht am 15.05.2015

Die ersten Zähne sind für Säuglinge und Kleinkinder oft mit tränenreichen Schmerzen verbunden. Wir geben Tipps.

Die Milchzähne brechen bei Säuglingen häufig zwischen dem fünften und achten Monat durch. Das Zahnen verläuft bei Kindern sehr verschieden: Manche Babys kommen bereits mit einem Zahn auf die Welt, bei anderen Kleinkindern bricht der erste Zahn erst im zweiten Lebensjahr durch.

Wenn der Netzschutz schwindet

Die Nahrungsmittelumstellung kann auch bei Kleinkindern zu Problemen führen, ebenso wie die Wechselzeiten, wo der mütterliche Netzschutz schwindet und sich erste Infekte mit Symptomen wie Fieber und Hautausschläge ausbilden.

Bei Zahnungsbeschwerden können mit natürlichen Mitteln aus der Apotheke die Zahnfleischentzündungen gut behandelt werden.Es gibt homöopathische Kombinationsmittel, die Symptome der Zahnungsbeschwerden lindern und begleitend die frühkindliche Körperabwehr stärken.

Ein bekanntes Mittel ist Viburcol N als Säuglings- und Kinderzäpfchen. Das Präparat unterstützt den Organismus bei der natürlichen Körperabwehr und wird bei Unruhezuständen oder Erkältungskrankheiten eingesetzt.

Fotolia.com © Tatyana GladskihFotolia.com © Tatyana Gladskih

Bei Fieber und Atemnot besser zu Kinderarzt

Treten bei der Zahnung Anzeichen wie Fieber, Atemnot oder ungewöhnliche Blutungen auf, so sollte man besser einen Kinderarzt aufsuchen. Eine erhöhte Temperatur – und selten Fieber über 38 Grad – gehören in der Regel zum normalen Zahnungsprozess, genauso wie gerötetes Zahnfleisch, heiße und gerötete Wangen oder Schlafstörungen und Unruhe.

Gegen einhergehende Beschwerden wie die frühkindliche Unruhe gibt es moderne Homöopathika mit natürlichen Wirkstoffen wie der Passionsblume, die in Südamerika und Ostindien beheimatet ist. Die Heilpflanze ist für ihre ausgleichende Wirkung bekannt.

Homöopathische Komplexmittel speziell für Säuglinge und Kleinkinder sind heute auf dem Markt, die mit in leichten Dosen auch bei Nervosität oder Ein- und Durchschlafstörungen verabreicht werden können.

Die ersten bleibenden Zähne

Zwischen dem sechsten und siebten Lebensjahr erscheinen in der Regel die ersten bleibenden Zähne. Ab diesem Zeitpunkt spielt die Kariesprophylaxe eine wichtige Rolle. Begleitend zur zahnärztlichen Behandlung bei Karies kann man homöopathische Kombinationsmittel einsetzen.

Bei Zahnschmerzen hat sich das homöopathische Kombinationsmittel Traumeel einen Namen gemacht. Es enthält pflanzliche Wirkstoffe wie die Arnika-Wurzel, das Schafgarbenkraut, Ringelblumen oder Blätter und Wurzeln des blauen Eisenhuts. Man setzt die homöopathischen Kombinationsmittel vor und nach der Behandlung ein.

Moderne homöopathische Kombinationsmittel sind in der Regel bei Kindern gut verträglich. Überempfindlichkeiten beziehen normalerweise auf die Inhaltsstoffe, was auf den Beipackzetteln vermerkt ist.

Ältere Kinder können mit Akupunktur behandelt werden. Die Akupunktur wirkt vor allem bei Schmerzen oft schnell und zuverlässig.

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